Sonntag, 1. März 2015

Was ich beim Laufen im Winter gelernt habe & wie es auch dir helfen kann #3

Der heutige Post beschäftigt sich mit den psychischen Lehren, die man aus dem Winter
Joggen Winter
ziehen kann. Egal ob als Laufanfäger oder nicht ;) .
Alles schön entspannt.... :)
Mit diesen Tipps machst auch du das beste aus dem Laufen in Herbst und Winter.












  • Überwindung zum Laufen tut gut:
    • vor dem Kamin sitzen und Kakao trinken ist schön, wenn man das aber nach einem Lauf kann, ist es viel schöner
    • Wetter ist relativ: Laufen produziert Wärme. Solange du dich halbwegs warm anziehst, wirst du während des Laufens nicht frieren, auch wenn es dich anfangs leicht fröstelt
    • Läufe im Sommer erscheinen in einem ganz anderen Licht. Man weiß sie zu würdigen.
  • Mit Laufen entspannt in und durch die Feiertage und deren Familienessen
    • man kann dem Geschenke- und Essensstress mal einige Zeit entfliehen und an der frischen Luft den Kopf auslüften
    • man kann alle, die über die Kalorien im Essen mosern einfach ignorieren
    • man ist nicht so geplättet vom Essen und auch noch genügend in Feierlaune für die weihnachtlichen Partys
  • Schafft Respekt
    • Ob man jetzt für wahnsinnig gehalten wird oder nicht: Respekt und Anerkennung sind gewiss, wenn man auch bei Schnee läuft
    • Respekt vor der Natur und ihrer Kraft
      Klingt esoterisch, ist aber nicht so gemeint. Im Sommer erfriert niemand, wenn er im Wald ohne Handynetz sich verletzt und nicht weiter kann, im Winter schon.
       Im Sommer verirrt man sich selten bei Nebel, im Winter bei Nebel und Schneesturm schon. Deswegen denkt lieber 2 mal darüber nach, wo ihr hinlaufen wollt, im Zweifelsfall ist die Dorfrunde die sicherere, und checkt nochmal kurz, ob ihr alles mithabt, was ihr braucht
  • Endlich Ruhe
    • Es ist leise, überall glitzert es, ein Bächlein gluckert unterm Eis... und du bist der einzige, für den dieses Schauspiel aufgeführt wird
      Laufen bei Frost, gefrorene Talsperrre